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Schnelle Bearbeitung. Freundliche Kundenbetreuung. Auch die Handwerker die unseren Boden verlegten waren super. Kann Homebell wirklich weiterempfehlen.


Teppich verlegen lassen von Homebell

Der richtige Teppichboden sorgt für Gemütlichkeit in den Wohnräumen, bietet eine günstige und robuste Alternative für Messeveranstaltungen und, egal in welchem Bereich eingesetzt, stehen uns beim Teppichboden unzählige Möglichkeiten zur Bodengestaltung zur Verfügung.

In seiner Definition wird der Teppich auch als Auslegware oder Spannteppich bezeichnet. Und beschreibt allgemein einen textilen Bodenbelag. Teppichböden unterscheiden sich in ihren Material, Struktur und der Beschaffenheit ihrer Rückseite (z.B. Noppenanzahl).

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Was für Vorteile und Nachteile hat Teppichboden?

Früher noch ein altmodischer Bodenbelag, der leicht verschmutzt und schwer zu reinigen ist, ist der Teppichboden heute ein unglaublich vielseitiger und robuster Boden. Wenn Du Dich für den Teppich als Bodenbelag entschieden hast, solltest Du auf folgende Merkmale achten - sie geben Dir Aufschluss über die Qualität:

  1. Gewicht des Teppichs
  2. Material
  3. Noppenanzahl der Rückseite
  4. Die Dicke der Nutzschicht
  5. Fußbodenheizung-geeignet
  1. Entflammbarkeit
  2. Schmutzempfindlichkeit
  3. Trittschalldämmung
  4. Antistatische Eigenschaften

Der Teppichboden erfreut sich wachsender Beliebtheit. Er sorgt für Behaglichkeit und Gemütlichkeit auf Schritt und Tritt und wird bevorzugt im Kinderzimmer, Wohnzimmer, Schlafzimmer und aufgrund der zusätzlichen Strapazierfähigkeit, auch in Büroräumen verlegt. Jedoch wurde leider noch kein durch und durch perfekter Bodenbelag erfunden.

Im Folgenden haben wir für Dich die Vor- und Nachteile zusammengefasst:

Vorteile Pflegeleicht
Hohe Wärmedämmung
Hohe Schalldämmung
Wirkt unterstützend in der Energieeffizienz
Nachteile Vergleichbar hohe Anfälligkeit bei Flecken
Vergleichsweise sehr kurzlebig
Nur bedingt für Allergiker geeignet
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Welche Teppichböden gibt es?

Wie schon angedeutet, bietet uns der teppichboden unzählige Möglichkeiten unsere Fußböden zu gestalten. Üm in dieser großen Übersicht einen Überblick zu behalten, haben wir die unterschiedlichen Teppichböden mit ihren jeweiligen Eigenschaften hier für Dich zusammengefasst:

Velourteppich Der Velourteppich gehört zu den Polgeweben und wird entweder gewebt oder getuftet. Der Flor beim Velour Teppichboden ist kurz und offen. Seine Oberfläche wirkt daher oft samtig und weich. Der Grund hierfür lässt sich im Trägergewebe finden: aufgeschnittener Schillingflor.

Velourteppich wird vor allem im Schlafzimmer und Wohnzimmer verlegt. Um die Strapazierfähigkeit zu erhöhen, wird das Garn unter Wärme doppelt gezwirnt.

Schlingenteppich Die Oberfläche des Schlingenteppichs besteht aus nicht geschnittenem Garn. Dieses Garn erscheint als Schlinge in unterschiedlichen Polhöhe. Anhand der Schlinge lässt sich der Schlingenteppich unterteilen. Folgende Schlingenarten gibt es:
glatte Schlinge: einheitliche Polhöhe
Hochtiefschlinge: unterschiedliche Polhöhe, abwechslungsreiche Musterung
Strukturschlinge: minimale Unterschiede in der Polhöhe.

Der Schlingen-Teppichboden ist sehr robust und strapazierfähig. Er wird aus Materialien wie Wolle, Synthetik und Mischgewebe hergestellt.
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Was kostet es, einen Teppichboden verlegen zu lassen?

Teppichboden und Laminat stellen günstige und qualitativ hochwertige Lösungen für Ihren Bodenbelag da.

Wer seinen Teppichboden verlegen lassen möchte, beauftragt einen professionellen Bodenleger oder Teppichverleger. Jedoch wie viel er kostet und was man für sein Geld genau bekommt, variiert von Handwerksbetrieb zu Handwerksbetrieb.

Jedoch drei Faktoren beeinflussen die Arbeit aller Bodenleger in ihrer Kalkulation:

  1. Materialkosten: Teppichboden, Kleber, Sockelleisten etc.
  2. Arbeitsaufwand: Vorbereitungen, Beschaffenheit des untergrundes, Bodengestaltung, etc.
  3. Arbeitszeit: die Zeit die der Bodenleger auf der Baustelle verbringt
Leider vergehen oft einige Tage bis ein Angebot erstellt wurde und Dir zur Einsicht vorliegt - viele Bodenleger möchten vorab den Raum besichtigen. Zusätzlich handelt es sich lediglich um einen Kostenvoranschlag. Das heißt, dass Du erst, wenn der Teppich schon verlegt wurde, erfährst, was die Verlegung gekostet hat.

Bei Homebell möchten wir Dir diese Unwissenheit ersparen: Unsere Handwerksdienstleistungen sind komfortabel und innerhalb weniger Schritte online buchbar. Sofort im Anschluss erhältst Du von uns Dein Angebot. DIeses Angebot wurde von uns anhand der von Dir zur Verfügung gestellten Informationen genauestens berechnet. Es listet alle Gebühren, Kosten und Steuern auf und verschafft Dir ein detailliertes Bild über die Kosten Deines neuen Teppichbodens. Dabei stellen wir uns individuell auf Dich ein und passen unseren Service Deinen Bedürfnissen genau an.

Sobald Du das Angebot geprüft und für gut empfunden hast, ist der Preis für uns bindend. WIr legen mit der Planung los, organisieren die benötigten Materialien und koordinieren unsere Handwerker. Du lehnst Dich zurück und genießt die Sicherheit, die Homebell Dir bietet.

Unsere Bodenleger verlegen Deinen Teppich fachgerecht und professionell. Sie sind qualifizierte Handwerker und zuverlässige Partner für Deine Renovierung.

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Wie wird Teppich verlegt?

Einen Teppichboden zu verlegen, erscheint auf dem ersten Blick relative einfach. Jedoch gehört einiges an Erfahrungen und handwerkliches Geschicken einen Teppich fachgerecht und vor allem faltenfrei zu verlegen. Wir erklären Dir hier Schritt für Schritt, wie Du die Auslegware verlegen kannst und auf was Du achten solltest.

  1. Den Untergrund vorbereiten Die gesamte Fläche muss zuerst gründlich von Staub, Fett, Belagsresten und Schmutz gereinigt werden. Der Boden sollte, bevor es mit den Verlegearbeiten losgehen kann, sauber, trocken, staubfrei, tragfähig und frei von Unebenheiten sein. HINWEIS: Je größer die Platte, desto weniger Unebenheiten sollte der Boden haben. Eine selbstverlaufende Bodenausgleichsmasse vereinfacht die Arbeit. Die Masse wird nach dem Anrühren auf die unebenen Stellen verteilt und mit einem Gummimischer gleichmäßig verteilt. Nachdem der geebnete Boden getrocknet ist (je nach Hersteller unterschiedliche Trockenzeit) werden saugende Untergründe (z.B. Zementestrich) mit Tiefgrund grundiert. In Badezimmern und Küchen empfiehlt es sich zusätzlich auch noch eine Schicht einer dafür speziellen Abdichtung auf zu tragen.
  2. Fliesenlegen - Parallelverlegung Diese Art der Verlegung ist neben der Diagonalverlegung die am weit verbreitesten Verlegetechnik. Bei der Parallelverlegung arbeitet man systematisch von innen nach außen. Mit der Hilfe von Richtschnüren ermittelt man die Mitte des Raumes - Ein Kreuz entsteht. Die erste Fliesenreihe wird entlang der längeren der beiden Linien verlegt. Dabei richten man die erste Fliese entweder genau mit der Fliesenmitte oder mit dem Fliesenrand an der Linie aus. Das Verlegen der folgenden Fliesen erfolgt entlang der Wand an der Stirnseite, sodass eine umgekehrte L-Form entsteht. Wer sich unsicher ist, sollte die ersten Zwei Reihen ohne Fliesenkleber versuchen, sich die Lage der Fliesen markieren und dann die Platten entlang dieser Markierungen verkleben.
  3. Fliesenvlegung - Diagonalverlegung Die Diagonalverlegung ist anspruchsvoll und für unerfahrene Heimwerker eher weniger geeignet. Wie bei der Parallelverlegung werden als erstes die Mittellinien mit Richtschnüren markiert. Zusätzlich kommen jedoch nun noch die Diagonalen im Winkel von 45 Grad hinzu. Die Verlegung der Fliesen beginnt hier im Raummittelpunkt. Die erste Reihe wird diagonal durch den Raum von der einen Ecke in die andere verlegt. Dabei sollte man mit der längsten Seite beginnen. Die Zweite Reihe wird von Raummittelpunkt mit entweder der Fliesenmitte oder der Seite nach entlang verlegt. Die erste zwei Reihen können wieder zur Probe verlegt werden.
  4. Fliesenkleber auftragen Der Fliesenkleber sollte mit sauberem Wasser und streng nach den Angaben des jeweiligen Herstellers angerührt werden. Bohrmaschine und Rührquirl vereinfachen einem die Arbeit. Der Kleber wird mit einer Kelle oder einer Traufel 5 bis 10 mm dick gleichmäßig auf den Boden aufgetragen und dann mit einem Zahnspachtel gekämmt. Ein gleichmäßiger Kleberauftrag entsteht. Es empfiehlt sich, sich in kleinen Abschnitten durch den Raum zu arbeiten.
  5. Bodenfliesen verkleben Die Bodenfliesen werden mit einer leichten Drehbewegung in das ausgebreitete Kleberbett gedrückt und mit einem Gummihammer leicht fest geklopft, ohne sie dabei ganz auf den Boden herunter zu drücken. Es sollten Fliesen im Wechsel aus unterschiedlichen Paketen verklebt werden, um die minimalen Farbunterschiede regelmäßig im Raum zu verteilen. Bei der Verlegung sollte eine Fugenbreite von ca. 2 mm eingehalten werden. Fliesenspreitzer sorgen für einen regelmäßigen Abstand.
  6. Randfliesen zuschneiden In der Regel müssen Fliesen an den Rändern zugeschnitten werden. Dabei fällt bei der Diagonalverlegung mehr Verschnitt an, als bei einer Parallelverlegung. Für saubere und scharfen Kanten sorgt ein Fliesenschneider, mit einer Fliesenlochzange kann ein Fliese für ein Heizungsrohr zugeschnitten werden.
  7. Fliesen verfugen Beim Verfugen der Fliesen kommt es auf den richtigen Fugenmörtel an. Im Badezimmer und in der Küchen macht es Sinn wasserundurchlässigen Fugenmörtel zu nutzen. Im Außenbereich (z.B. Terrasse) ist es hingegen Sinnvoll wasserdurchlässigen Fugenmörtel zu verarbeiten.
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Welches Werkzeug wird zum Verlegen eines Teppichs benötigt?

Solltest Du Dich für einen Teppichboden entschieden haben, geht es nun darum die Auslegware zu verlegen. Als Heimwerker benötigst Du dafür folgende Materialien und Werkzeuge:

Werkzeug Teppichmesser
Haken-/ Trapezklingen
Farbrolle (bei Fixierung)
Zahnspachtel (bei Verkleben)
Teppichlineal
Schere
Material Teppichboden
Abschlussschienen
Stahlnägel
Spachtelmasse

Neben dem verlegen von Teppichboden stehen unsere Profis Ihnen auch mit weiteren Boden- und Renovierungsarbeiten zur Seite. Homebells Maler und Tapezierer helfen Dir gerne bei Ihrem Renovierungsprojekt.

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