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Super Job!!! Man fühlt sich von Anfang an gut beraten und aufgehoben. Als es auf der Baustelle zu einer Verzögerung kam, da mein Parkett kurzfristig nicht verfügbar war, hat man mir geholfen, eine Alternative zu finden. Würde ich sofort wieder buchen!


Parkett verlegen lassen von Homebell

Parkett ist ein natürlicher Holzboden. Er verleiht unseren Räumen eine wohlig warme Atmosphäre. Er wertet Immobilien auf und wird er richtig gepflegt, ist er eine Investition, von der man lange etwas hat. Und das Gefühl auf echtem Holzboden zu stehen ist einzigartig und kann nicht durch Laminat oder anderen Imitaten nachempfunden werden. Auch entgegen aller Vorurteile, gibt es unzählige Möglichkeiten seinen Parkettboden individuell zu gestalten.

Welche Arten von Parkett gibt es?

Parkett lässt sich in den unterschiedlichsten Techniken verlegen. Die bekanntesten sind der regelmäßige Verband, der Parallelverband, der unregelmäßiger Schiffsbodenverband, das Fischgrätenmuster, der altdeutsche Verband und der Flechtboden. Je nachdem für welches Muster man sich entscheidet, stehen einem die unterschiedlichsten Parkettarten zur Verfügung.

Es gibt zwei unterschiedliche Formen von Parkett:

Massivholzparkett
Stabparkett: Das Stabparkett, was auch Nagelparkett genannt wird, besteht aus verschiedenen Holzstäben. Mit Hilfe von Nut und Feder wird diese Parkett verlegt. Besteht der Untergrund aus Holz, kann der Parkettbelag auch mit Nägeln verankert werden. Bei einem anderen Untergrund wird er verklebt.
Massivholzdielen: Bei diesen Dielen werden ganze Holzstücke verwendet, auf andere Materialien wird komplett verzichtet. Die Vorteile sind daher vor allem die hohe Qualität und die lange Lebensdauer. Massivholzparkett wird normalerweise aus Eiche oder Nadelhölzern hergestellt und kann entweder verklebt oder mit Nägeln befestigt werden. Sobald das Massivholzparkett verlegt wurde, muss die Oberfläche geölt oder lackiert werden.
Hochkantlamellenparkett: Dieser Parkettboden zeichnet sich durch seine hohe Strapazierfähigkeit und Belastbarkeit aus. Es wird daher gerne in Kindergärten, Werkhallen und Hobbyräumen verlegt. Dank der Dicke der Dielen kann dieser Parkettboden sehr häufig abgeschliffen werden. Hochkantlamellenparkett darf jedoch auf keinen Fall in feuchten Räumen verlegt werden. Es quillt auf und muss entfernt werden.
Mosaikparkett: Mosaikparkett besteht aus Vollholz und ist 8mm dick. Es wird ohne Nut- oder Federverbindung verlegt. Trotz der hohen Strapazierfähigkeit gehört dieser Parkettboden zu den preisgünstigen Alternativen. Es ist in den unterschiedlichsten Holzarten erhältlich, lässt sich in sämtlichen Verlegemustern verlegen und eignet sich hervorragend für die Verlegung auf einer Warmwasserfußbodenheizung.
Lamparkett: Lamparkett ist das richtige Parkett für eine Renovierung Dank der geringen Stärke von 10mm kann es auch dort verlegt werden, wo zuvor Teppich oder PVC war. Lamparkett bietet die komplette Bandbreite der Oberflächenbehandlung und somit auch -gestaltung möglich.
Tafelparkett: Tafelparkett gehört zu den hochwertigen und edlen Parkettböden. Es besteht aus einzelnen Täfelchen, welche von Hand gefertigt werden. Aufgrund seiner besonderen Optik (jedes Täfelchen hat ein individuelles Aussehen) ist sehr beliebt. Da es im Vergleich zu den anderen Parkettarten zu den teuren gehört, raten wir dringend dazu einen professionellen Parkettleger zu beauftragen.
Fertigparkett: Das Fertigparkett wird verlegefertig produziert. Das als Massivholz oder Mehrschichtparkett erhältliche Fertigparkett benötigt nach der Verlegung keiner Behandlung mehr.
Mehrschichtparkett
2-Schicht-Parkett: Diese Parkettform besteht aus einer 2,5 bis 5,5 mm starken Nutzschicht. Die oberste Schicht besteht aus Massivholz, während die untere Schicht aus einer Mehrschichtplatte oder einem quer verleimten Massivholz besteht. Die Oberfläche ist bereits lackiert oder geölt und somit schnell verlegbar.
3-Schicht-Parkett: In der ersten Schicht dieser Parkettform werden Nut und Feder untergebracht. Die Schichten sind miteinander verklebt. Die Dielen dehnen sich daher nicht aus, geschweige denn ziehen sie sich zusammen.

Wie lange dauert es, um Parkett zu verlegen?

Der Zeitaufwand hängt ganz von Deinen Vorstellungen ab. Der Arbeitsaufwand, die Bodenfläche, die Verlegetechnik und der Untergrund sind die Faktoren auf die es ankommt. Wenn Parkett mit Leim verlegt wird und zusätzlich noch geölt und versiegelt werden muss, kann es bis zu zwei, drei Tagen dauern, bis der Parkettboden voll einsatzfähig ist. Viel Zeit, vor allem wenn man Familie hat und in Vollzeit arbeitet.

Daher lohnt sich oft, einen professionellen Parkettleger zu beauftragen. Hombell sorgt für hochwertige Ergebnisse und bietet ein Allroundservice. Die Planung Deines neuen Parkettbodens erfolgt komfortabel online. Du brauchst keine Parkettleger für einen Besichtigungstermin zu empfangen.

Du bekommst direkt im Anschluss ein transparentes Angebot, welches sämtliche Kosten und Gebühren beinhaltet und mit Deiner Zustimmung garantiert ist. Du kannst es ganz unverbindlich und kostenlos auf unserer Website einholen.

Was kostet es Parkett verlegen zu lassen?

Je nach Parkett, Raum und Untergrund variiert der Preis für einen Parkettleger pro Quadratmeter. Zusätzlich sind die handelsüblichen Kostenvoranschläge keine Festpreise. Es fällt also schwer, das Budget für den neuen Parkettboden genau planen zu können.

In Hombell findest Du einen zuverlässigen Partner. Professionalität, Qualität und Transparenz sind die Werte unserer Arbeit. Sobald wir die nötigen Details zu zu Deinem neuen Parkettboden haben, schicken wir Dir Dein Angebot (Online ist das schon nach wenigen Minuten möglich). Dieses Angebot ist kein Kostenvoranschlag. Wir listen alle Kosten detailliert auf und erstellen einen Preis, den wir Dir mit Deiner Zustimmung garantieren.

Für Dich bedeutet es, dass Du professionelle Parkettleger und einen persönlichen Projektplaner zum Festpreis bekommst. Wir machen Deinen Traum von Parkett kalkulierbar.

Wer verlegt Parkettböden?

Die Experten für Parkett sind ganz klar die Parkettleger. Sie bringen das nötige Fachwissen mit, kennen sich mit den Eigenschaften aller Parkettarten aus und verlegen jedes Gestaltungsmuster fachgerecht.

Bei Homebell sind ausschließlich qualifizierte, erfahrene Parkettleger tätig. Parkett ist ihre Leidenschaft und gemeinsam mit Deinem persönlichen Projektplaner von Homebell sorgen sie garantiert für einen hochwertigen und passgenauen Parkettboden.

Wie verlege ich Parkett?

Parkett ist ein Naturprodukt. Daher muss man beim Verlegen von Parkett auf einiges achten. Nachfolgend kannst Du Dir einen Überblick verschaffen, wie Parkett am besten Schritt für schritt verlegt wird.

  1. Untergrund mit Estrich aufbereitenEstrich eignet sich hervorragend als Unterbau für Bodenbeläge aller Art. Dabei bedarf es an Erfahrungen. Bei der Verlegung von Trockenestrich kommen fertige Estrichelemente zum Einsatz, welche auf mineralischen Körnern verlegt werden. Bei der Verwendung von Nassestrich wird der Estrich gegossen. Hier sollte unbedingt die vorgeschriebene Trockenzeit eingehalten werden! Der Verbundestrich hingegen wird direkt auf den darunter liegenden Untergrund gegossen.
  2. Parkett vorbereitenBevor das Parkett verlegt werden kann, muss es sich akklimatisieren und an das Raumklima vor Ort gewöhnen. Hierfür wird das Parkett waagerecht für 48 Stunden in den Raum gelegt.
  3. Trittschalldämmung verlegenUm die Geräusche beim Gehen zu verringern, sollte unbedingt eine Trittschalldämmung verlegt werden. Die Trittschalldämmung wird in Form von Platten oder Matten unter das Parkett gelegt. Zusätzlich empfiehlt es sich, bei mineralischen Untergründen auch noch eine dampfdichte Folie zu verlegen.
  4. Die erste ParkettreiheZunächst müssen die Nuten der Dielen für die erste Parkettreihe mit einer Stichsäge entfernt werden. Sobald das geschafft ist, kann die erste Diele mit den Nutseiten an in die Ecke des Raumes gelegt werden. Abstandhalter verhelfen Dir, einen Abstand von 1 cm zur Wand bei zu behalten.Das gilt nicht nur für die erste Reihe - dieser Abstand muss im ganzen Raum zwischen Parkett und Wand beibehalten werden (Dehnungsfuge). Nun kann die zweite Diele an die freie Stirnseite der ersten Diele angelegt werden und entweder mithilfe eines Schlagholzes und einem Hammer oder Leim befestigt werden. Den überflüssigen Leim sofort mit einem nassen Lappen abwischen.
  5. Parkett verlegen, Reihe für ReiheDie erste Reihe endet mit einem Randstück. Um eine Versetzung zu erreichen, wird der Rest des Randstückes als Anfang der zweiten Reihe eingesetzt. Mit Leim, Schlagholz und Hammer verbindest Du nun die Dielen miteinander. Die Dielen werden mit einem Fuchsschwanz oder einer Stichsäge zugeschnitten.
  6. SockelleistenWurde der Parkettboden mit Leim verlegt, muss der Leim erst einmal komplett trocknen - vorher darf der neue Boden nicht betreten werden. Sobald alles trocken ist, werden die Sockelleisten und die Übergangsleisten angebracht. Der neue Boden ist fertig!

Was benötige ich, um Parkett zu verlegen?

Wer Parkett selbst verlegen möchte, benötigt eine Vielzahl an Werkzeugen und bestimmte Materialien. Wir haben Dir in einer Liste die benötigten Werkzeuge und Materialien zusammengestellt:

Werkzeug Fuchsschwanz
Stichsäge
Zugeisen
Hammer
Winkel
Meterstab
Material Parkett
Trittschalldämmung
Dampf-Schutz-Folie
Abstandskeile
Sockelleisten
Übergangsschienen
Holzleim
Silikon
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So funktioniert Homebell1:06 Minuten

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  • Umsetzung durch unsere erfahrenen Handwerker.

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