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Installateur

Installateure in Deutschland

-Allgemeine Informationen

Der Gas- und Wasserinstallateur löst Wasserschäden, Rohrbrüche und Verstopfungen – lästige Probleme, die jeder von uns kennt. Installateure sorgen sich um funktionierende Heizungen, freie Rohre und fließend Wasser bei Ihnen zu Hause. Sie beseitigen fachgerecht entstandene Wasserschäden, wie Schimmel und legen, wenn nötig, ganze Gebäude trocken.

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Was macht ein Installateur?

Die Arbeit eines Gas- und Wasserinstallateurs ist so vielseitig wie umfangreich. Er beseitigt den Wasserschaden nach einem Rohrbruch als Notdienst, verlegt Rohre, übernimmt die Reparatur bei einem Rohrbruch und installiert und wartet fachgerecht die Sanitäranlagen in Ihrem Badezimmer. Er ist auch der richtige Ansprechpartner für den Einbau von Heizungen. Kurzum die offizielle deutsche Berufsbezeichnung spiegelt die Vielfalt dieses Berufes perfekt wider. Der Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik ist ein Allroundtalent.

Dabei kann er sich auf verschiedene Felder spezialisieren:

  • Wassertechnik
  • Wärmetechnik
  • Klimatechnik
  • Erneuerbare Energie / Umwelttechnik

Der Anlagenmechaniker erstellt Sanitär-, Klima- und Heizungssysteme nach Plan und übernimmt die Installation, Wartung und Reparatur. Während er Wasserleitungen verlegt, benötigte er seine Kenntnisse zur Blechverarbeitung und verbindet Rohre durch Löt-, Press- und Schweißarbeiten.

Der Installateur kümmert sich um eine professionelle und saubere Badsanierung, ist verantwortlich für sämtliche Sanitäranlagen in Küche und Badezimmer und modernisieren Heizungsanlagen (z.B. Fußbodenheizung). Bei einigen Arbeiten ist große Sorgfalt von Nöten, da Gasanlagen, wenn nicht fachgerecht installiert, lebensgefährlich werden können. Gerade daher und auch aus versicherungstechnischen Gründen solltesn Sie immer einen professionellen Anlagenmechaniker engagieren.

 

Wer zahlt bei einer Rohrverstopfung oder einem Rohrbruch, Mieter oder Vermieter ?

Rohrverstopfungen und Rohrbrüche sind der Albtraum jedes Mieters und Vermieters. Es ist unangenehm und oft teuer. Es stellt sich also die Frage: Wer kommt für die Kosten auf, vor allem wenn der Notdienst kommen muss?

Jede Installation für Wasser, Gas und Elektro sind Teil der Mietsache. Das heißt, dass der Vermieter sie in einem gebrauchsfähigen Zustand überlassen muss und auch für deren Instandhaltung während der Mietzeit verantwortlich ist. Jedoch heißt dies nicht, dass er zu regelmäßigen Wartungen verpflichtet ist. Erst wenn der Vermieter beweisen kann, dass der Mieter einen Rohrbruch oder eine Rohrverstopfung verschuldet hat, muss er diese nicht zahlen, sondern der Mieter. Jedoch muss er dies auch eindeutig nachweisen können.

Hinweis: Mieter sind auch für ihre Gäste und den durch ihnen verursachten Schaden zuständig.

TIPP: Um auf einen teuren Notdienst verzichten zu können, sagen Sie Ihrem Vermieter rechtzeitig Bescheid.

 

Seit wann wird der Installateur auch Anlagenmechaniker genannt?

Der Beruf des Anlagenmechanikers existiert in seiner derzeitigen Form seit 2003 als Ausbildungsberuf in Deutschland und fasst den Gas- und Wasserinstallateur und den Heizungs- und Lüftungsbauer in einem Beruf zusammen. 2007 haben die ersten Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik. Der Anlagenmechaniker arbeitet als Installateur, Mechaniker, Klempner  und teilweise Elektroniker. Aufgrund der Vielfalt, die dieser Beruf mit sich bringt, hat der Anlagenmechaniker auch dementsprechend viele unterschiedliche Bezeichnungen:

  • Installateur: Installation von schon vorgefertigten Systemen
  • Klempner: Bearbeitung und Herstellung von Gegenständen aus Metall
  • Heizungsbauer: Einbau und Wartung von Heizungsanlagen

Wann sollte man die Heizung erneuern?

Anlagenmechaniker empfehlen Heizungsanlagen während der Sommermonate zu modernisieren, damit zu Beginn der Heizperiode (Oktober bis April) wieder geheizt werden kann. Eine weitere gute Gelegenheit ist der Verkauf einer Immobilie. Der Wert lässt sich durch eine modernisierte Heizungsanlage steigern und zusätzlich wird es einfacher sein, die Immobilie zu verkaufen.  Die durchschnittliche Lebensdauer einer Heizung sind 15 Jahre, dann sollte sie auch spätestens modernisiert sein. Auf Gas- und Ölheizungen  und Niedertemperaturkessel oder noch ältere Konstanttemperaturkessel sollte komplett verzichtet werden. Brennwertthermen hingegen arbeiten sofort effizient und in Kombination mit Solartechnik können Sie bis zu einem Drittel Ihrer Energiekosten sparen.

 

Was gehört zu Sanitär?

Neben Klima und Heizung gehört Sanitär zu den Arbeitsbereichen (SHK) des Anlagenmechanikers. Die Versorgung von Wasser und die Entsorgung Abwasser dient seit je her der Hygiene und der Gesundheit. Sanitär bildet einen wichtigen Bestandteil unseres Zusammenlebens. Sanitärinstallationen lassen sich daher fast überall im Haus finden.

Zu den Sanitär Arbeiten gehören zum Beispiel:

  • Kalt- und Warmwasserinstallationen in der Küche und im Badezimmer
  • Abwasserleitungen mit Anschluss zum Kanal
  • Außenanschluss zur Gartenbewässerung
  • Armaturen für Sanitär in der Küche und im Badezimmer
  • Sanitärinstallation WC
  • Badsanierung
  • Notdienst bei Rohrverstopfung oder Rohrbruch

 

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